Die Neuheiten

NEUHEITEN

Auf einen Blick: Unsere Neuerscheinungen der letzten Zeit.

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Das vierte der frechen Hefte ist gar nicht so frech, dafür aber weise und poetisch. Roland R. Berger hat eine Auswahl aus Novalis’ Aphorismen zusammengestellt und kongenial mit Buchschmuck in verschiedenen Techniken versehen. 

4,00 € *

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Bertolt Brecht und Volker Braun, Hermann Broch und Willi Bredel, Franz Kafka und Hermann Kant, Robert Musil und Erich Mühsam, Anna Seghers, Ernst Weiß, Alfred Wolfenstein und und und … Die Liste der Namen ist lang. Alles Autoren des 20. Jahrhunderts, über die der Literaturwissenschaftler Dieter Schiller im Laufe seines Lebens manchmal auch beiläufig, aber immer kenntnisreich, informativ und kurzweilig geschrieben hat. Er kennt sich aus in der linken Literatur aus der ersten Hälfte des Jahrhunderts, der Exilliteratur, bei den »großen« Dichtern jener Zeit und den heute schon wieder vergessenen und er verfolgte die Neuerscheinungen in der DDR mit großem Interesse. Der Band versammelt Artikel aus Zeitungen und Zeitschriften, Briefe, Vorträge und kommentiert auch deren Schicksal: manches Mal wurde gekürzt, einiges ist gar nicht erst erschienen. Damit liefert die Sammlung auch einen kleinen Einblick in die Geschichte der DDR-Kulturpolitik und ist eine Fundgrube für Literaturfreunde.

29,00 € *
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Der Literaturprofessor Dieter Schiller ging auch zu DDR-Zeiten gern und häufig ins Kino. Und schrieb darüber. Manche dieser Texte wurden veröffentlicht, manche nur vorgetragen, manche blieben in der Schublade. Filmrezensenten gab es etliche, wenige allerdings hatten solch profunde Kenntnis zu den literarischen Vorlagen. Der Band versammelt Dieter Schillers Anmerkungen, Rezensionen und Über­legungen zu Filmen, die mal mehr und mal weniger Querverbindungen zu Literatur haben. Dabei ist es im Rückblick eine erstaunliche Fülle und Bandbreite, was die DEFA da so alles produziert hat und was der Kinogänger in der DDR so alles zu sehen bekam. Mit Dieter Schillers Gedanken dazu entsteht kluges und unterhaltsames ­Kopf-Kino.

18,00 € *
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Neu

Schwarzdruck hat - endlich mal wieder! - einen neuen Handpressendruck herausgebracht. Das "Tubarium" entstand anläßlich des Renteneintritts unseres Freundes und Tubisten Georg Schwark. Der spielt (bzw. nun spielte) nicht nur im Rundfunksinfonieorchester Berlin die Tuba, sondern auch in der Band von Hans Eckardt Wenzel. Dieser von uns hochverehrte Poet und Tausendsassa hat (quasi nebenbei!) im Lauf vieler Jahre immer wieder Texte über die Tuba und Tubisten geschrieben und damit vermutlich das weltweit umfangreichste und vielschcihtigste poetische Werk zu diesem Thema geschaffen. Nun endlich sind diese Texte auch in gedruckter Form für die Ewigkeit zu haben! Die Edition Schwarzdruck mit ihrem großen Herz für Unterdrückte und Benachteiligte hat viel Liebe und Arbeit in dieses Standardwerk für Freunde der Tubamusik gesteckt und sogar mit einer CD und einem Notenheft zu einem einzigartigen Denkmal an dieses immer unterschätzte Instrument ihre Protagonisten gemacht. Aufgrund der zu erwartenden Nachfrage ist die einmalige Auflage auf 200 Exemplare limitiert, wovon allerdings nur maximal 100 Exemplare in den Verkauf gelangen.  

96,00 € *

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2018: Karl Marx wird 200 und soll gesagt haben: "Freiheit ist ein Luxus, den sich nicht jedermann leisten kann". So wirds gelegentlich im Internet behauptet, ohne jemals eine anständige Quellenangabe gemacht zu haben. Aber selbst wenn Marx das so nicht geschrieben haben sollte, so wäre es doch eindeutig in seinem Sinne und könnte zumindest von ihm sein. Das "mann" haben wir natürlich politisch korrekt gestrichen und Druckerinnen und Drucker gebeten, was draus zu machen. Die Kollegen haben geschuftet und unter und (meistens) im Hochdruck diese wunderbare Ausgabe des Widerdruck-Klaenders geschaffen, von denen nur noch wenige ausschließlich hier im Shop zu haben sind. 13 Blätter (ein Vorspann- und 12 Monatsblätter) plus Titelblatt.

Beteiligt waren diesmal: Carpe Plumbum, Annegret Frauenlob, gleich zweimal die Stichting Grotesque (Amsterdam) mit Anna Houwen, die Harrisfeldwegpresse, die Edition Linksrum, die Rehlensche Handpresse, Jürgen Meyer Jurkowski, die Officin Albis, Birgit Reichert von der Sonnenbergpresse, die Vogelpresse München, Daniel Kunz aus Basel, die offizin Parnassia aus Vättis in der Schweiz und natürlich auch die Edition Schwarzdruck.

 

 

 

80,00 € *

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Circus Gleich zählte in den 20-er und 30-er Jahren zu den Großen in der deutschen Zirkusszene. Doch Julius Gleich, der es vom Musiker zum Zirkusdirektor gebracht hatte, war eine sehr umstrittene Persönlichkeit. Seine an Barnum orientierte Werbung war oft maßlos, sein Verhalten gegenüber Angestellten wie Konkurrenten nahezu rabiat. Doch seine Programme zogen Besucherscharen an und sicherten ihm einen Platz in der deutschen Zirkusgeschichte. 

Die Dokumentation verfolgt den Weg vom kleinen Schweizer Zirkus Hänni zum »Europäischen Barnum & Bailey« und bis zum Bankrott des Unternehmens im Jahre 1935.

27,00 € *
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Lilly Korpus, verheiratete Becher (1901-1978), war in der Weimarer Republik eine erfolgreiche Journalistin. Sie hatte sich früh der KPD angeschlossen, schrieb für verschiedene Zeitun­gen und war u.a. Chefredakteurin der »AIZ«. Im Exil arbeitete sie eng mit Willi Münzenberg zusammen. Hier lernte sie auch Johannes R. Becher (1891-1958) kennen, dem sie 1935 ins Moskauer Exil folgte. In der Sowjetunion war sie als Übersetzerin und Journalistin tätig. 
Vor allem aber unterstützte sie ihren Ehe­mann in seiner Arbeit. 1945 kehrte sie nach Deutschland zurück, war Chefredakteurin der Neuen Berliner Illustrierten (NBI), widmete sich nach dem Tode Bechers vor allem der Verbreitung des Werkes ihres Mannes. Obwohl sie zum Führungs­kreis der DDR gehörte, war sie damit nicht immer erfolgreich. Rolf Harder verfolgt kenntnisreich Stationen im Leben dieser Frau, die sich von einer begabten Publizistin immer mehr zu einer eifrig über das Werk ihres Ehemanns wachenden Gattin wandelte.

18,00 € *
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Gonzalo Rojas (1916-2011) gilt als einer der wichtigsten Dichter Chiles. Nach ersten Veröffent­­lichungen 1936 wurde schon sein erster Gedicht­band 1946 mit dem Preis des Chilenischen Schrift­steller­verbandes ausgezeichnet. 1952 erhielt Rojas den Lehrstuhl für Literatur an der Universität von Concepción. Er organisierte 1958 den »1. Nationalen Schrift­steller-Kongress« und 1960 den »1. Kongress latein­amerikanischer Schriftsteller« – laut Carlos Fuentes »ein Meilenstein in der Geschichte der lateinamerikanischen Literatur«. Rojas engagierte sich für Salvador Allende und musste nach dem Pinochet-Putsch 1973 emigrieren. Dabei kam er in die DDR. 1975 verließ Gonzalo Rojas die DDR und erhielt eine Gastprofessur in Caracas. 1979 ließ ihn das Pinochet-Regime wieder nach Chile einreisen, seinen Lebensunterhalt verdiente er mit Gastprofessuren in den USA. 1992 erhielt er den »Reina Sofía«-Preis, 1998 den »Octavio-Paz-Preis« und den »Premio José Hernández« und 2003 den Cervantespreis.
Wir sind sehr stolz, seine Gedichte dem deutschen Publikum näherbringen zu können.

25,00 € *
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Jürgen Zeidler ist nicht nur ein hervorragender Steindrucker, sondern forscht auch gern zur Geschichte der Lithographie.
Dabei ist er auf ein geheimnisvolles Manuskript gestoßen: handschriftliche Aufzeichnungen von Franz Maria Ferchl, die sich sehr eingehend mit Alois Senfelders Lebenswerk und Lebensweg beschäftigen. Ferchl war Senefelder eng verbunden und somit »sehr nah dran«. Sind diese Texte die verschollen geglaubten und nie gedruckten »Annalen der Lithographie«?

In jahrelanger Arbeit hat Jürgen Zeidler Ferchls Texte entziffert und transkribiert. Sorgfältig wurden fremdsprachige Textstellen übersetzt und das ganze Werk mit erläuternden Anmerkungen kommentiert. Allen Hinweisen zur Entstehungsgeschichte und zum Werdegang dieses Manuskriptes wurde nachgegangen ...

In diesem Buch wird Ferchls Originalmanuskript lesbar gemacht, erläutert und dank zusätzlicher kommentierender Texte ein spannender kulturgeschichtlicher Beitrag geliefert. 
Es geht um Aloys Senefelder, sein Umfeld, seine Unterstützer und seine Gegner. Beschrieben werden Anstrengungen und Schwierigkeiten bei der Erfindung der Lithographie und Probleme und Erfolge bei der Nutzung dieser Erfindung.

42,00 € *

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11,00 € *
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Dieses Kartenspiel für 3 bis 5 Personen widerspiegelt spielerisch eine Kunstdebatte über DADA. 48 Spielkarten mit Originalzitaten zu Dada auf Deutsch und Englisch (!) ermöglichen interkulturelle und sogar multilinguale Kommunikation auf höchstem Klugscheißer-Niveau in dadaistischen Sphären. Ersonnen von Schwarzdruck, buchgedruckt von Thomas Siemon, gestanzt von der Spielkartenfabrik Stralsund - verpackt in einer geschmackvollen Plastikschachtel mit einer uchgedruckten Banderole in limitierter 300er Auflage -  das ideale ausgefallene Geschenk für den ambitionierten Intellektuellen von heute! Spiel und Spaß mit gleichzeitig was Lernen ohne Dickzuwerden!!!

22,00 € *

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Die Hiddenseer Goethe-Gesellschaft n.e.V.gewährt hier bereits zum 2. Mal in gedruckter Form Einblick in ihr engagiertes und gänzlich im Dienst der hehren Wissenschaft stehendes bisheriges Wirken im literatur-wissenschaftlichen Untergrund.
Aus dem wissenschaftlichen Inhalt: 
Kriegsberichterstatter Goethe oder Der Schlamm von Valmy

„Man wünschte den Amerikanern alles Glück“ Über das wirkliche und das unwirkliche Amerika Goethes

Goethes Fuchsiade oder Wie man Kanzler wird

Der peinliche Rest? Kleine Betrachtung über Körper und Körperlichkeit bei Goethe

Der skandalisierte Goethe oder Klatsch in Weimar und anderswo

 
14,00 € *
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20,00 € *
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22,00 € *
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26,00 € *
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Nach dem Motto: »Tue Gutes und mache Bücher darüber« feiern wir das 25-jährigen Bestehen von Edition Schwarzdruck mit diesem Katalog, in dem Marc Berger in einem längeren Interview Auskunft gibt über die bisherige Geschichte des Verlages, seine Bücher und Drucke, die Ambitionen, Ansprüche und Verfahrensweisen und auch die Auftragsarbeiten, die Galerie »Eremitage Gransee« und andere Aspekte von Handpressendruck, Kleinverlagsdasein und der Arbeit eines Typographen.

22,00 € *
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Anläßlich des 200. Geburtstages von Werner von Siemens hat Reinhard Witzlau aus verschiedensten Quellen aphoristisch formulierte Texte zu Ideen und Ansichten des Jubilars zusammengetragen. Sie zeigen Werner von Siemens als einen klugen, weitsichtigen und humanistischen Erfinder und Unternehmer, der keinesfalls nur sein eigenes Wohl im Auge hatte ...

16,00 € *

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Dank Ihrem Entgegenkommen sehe ich die NDL regelmäßig und kann wohl sagen: Kein Heft, worin nicht irgend etwas Lehrreiches, Reizvolles, zum Nachdenken Anregendes sich mir dargeboten hätte. 
Thomas Mann an Chefredakteur F. C. Weiskopf am 8. April 1955 

Große Zeitschriften haben wichtige deutsche Kulturepochen begleitet. Bedeutende Publizisten haben oft genug in den großen Kulturzeitschriften diskursiv zu entwickeln vermocht, wofür es im täglichern Feuilleton zu wenig Platz gibt. [...] In der ndl stehen Texte nebeneinander, wie sie vor fünf oder fünfundzwanzig Jahren niemals in einer einzelnen Zeitschrift vereinigt hätten existieren können. 
Joachim Kaiser in der »Süddeutschen Zeitung« vom 20. Oktober 1992 

In Zeiten, die der Literatur nicht wohlgesonnen sind, traut sich die Redaktion der »Neuen Deutschen Literatur« zu, die Tradition kritischer Literaturzeitschriften fortzuführen.
Aus der Begründung zum Alfred-Kerr-Preis 1993


Jede Zeitschrift ist auf Zeitgenössisches bedacht und auch auf Wirkung zu ihrer Zeit. So haben sich manche Texte erfüllt, es liegt dies in der Natur der Sache. Doch finden sich in den Heften viele Autoren, deren Namen nun in die deutsche Literaturgeschichte eingeschrieben sind; manche von ihnen debütierten in der NDL und sahen in ihr ein Forum, bestimmten Charakter und Eigenart der im Osten Deutschlands entstandenen Literatur als Teil der deutschen Literatur. 
Was einer Literaturzeitschrift unter den Bedingungen eines halben Jahrhunderts, im »Real­sozialis­mus« wie im »Realkapitalismus«, abverlangt wurde, was sie geleistet hat und was nicht, was sie oft gar nicht zu leisten in der Lage war, ja gelegentlich sogar zu leisten gehindert wurde, stellt der Chronist, jüngstes Mitglied der Gründerredaktion, mit einer Fülle von Details aus der Praxis des Arbeitsalltags vor Augen, einem Material aus der Innensicht, das für sich selbst spricht und einen Eindruck vom Wirken im Spannungsfeld zwischen Kunstwillen und Gesellschaftsanspruch erlaubt. 

25,00 € *

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Zweiter Band des zweiteiligen Standardwerkes zur Geschichte von Zirkus und Artistik ...

38,00 € *
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Erster Band des zweiteiligen Standardwerkes zur Geschichte von Zirkus und Artistik ...

38,00 € *
Versandgewicht: 765 g

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DAS Standardwerk zur Geschichte von Zirkus und Artistik - von den Anfängen bis zur Gegenwart, weltweit, mit insgesamt 777 teils farbigen Abbildungen, Literaturhinweisen, Register ...

58,00 € *
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